
Neue Publikation im Projekt iCARE4CVD
15. Dezember 2025
Weniger Daten, mehr Orientierung
21. Januar 2026Prävention liegt uns als gemeinnützige Stiftung mit dem Auftrag zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung chronisch kranker Menschen besonders am Herzen. Ihr Potenzial im Gesundheitssystem wird jedoch vielerorts noch nicht ausgeschöpft. Als Stiftung sind wir zu dem Thema im engen Austausch mit der Deutschen Atemwegsliga e. V., Deutschen Diabetes Gesellschaft e.V., Deutschen Diabetes Stiftung, Deutschen Nierenstiftung, Deutschen Herzstiftung e.V., Deutschen Gesellschaft für Nephrologie e. V., diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe sowie der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Zudem engagieren wir uns bei Im Puls. Think Tank Herz-Kreislauf.
Wir, Dr. Bettina Zippel-Schultz und Dr. Jana Seuthe aus dem Stiftungsteam, widmen uns Fragen der Prävention in einem aktuellen Artikel der Fachzeitschrift KU Gesundheitsmanagement. Darin beleuchten wir Prävention als essenziellen Baustein eines funktionierenden und gerechten Gesundheitssystems, zeigen bestehende Herausforderungen auf und machen ungenutzte Potenziale sichtbar. Anhand praxisnaher Beispiele veranschaulichen wir, wo Prävention heute ansetzt und wo sie künftig stärker verankert werden muss. Abschließend geben wir einen Ausblick darauf, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um Prävention erfolgreich zu priorisieren.
Das Wichtigste auf einen Blick:
- Prävention ist eine tragende Säule für ein zukunftsfähiges und gerechtes Gesundheitssystem.
- Sie muss verbindlich, intersektoral und gesellschaftlich verankert werden.
- Digitale Präventionsmaßnahmen gewinnen zunehmend an Bedeutung.
- Es bedarf einer starken Präventionsstrategie, um Gesundheit zu gestalten, anstatt Krankheit zu verwalten.
Den vollständigen Artikel finden sie in der Januarausgabe (01/2026) von KU Gesundheitsmanagement.



